Erfolgreicher Playoffauftakt trotz Manipulationsversuch vom Schiri

What a Game gestern im Weyerli, zwischenzeitlich liess man die Buchiberger gar an der Sensation schnuppern, aber eben nur zwischendurch. Der Buchiberger Anhang machte früh den Max und wollte sich in unserem heiligen Block niederlassen, trotz mehrfachen HInweisen dass dies schwere gesundheitliche Folgen haben könnte wollten sich die 2 einfach nicht verpissen, erst als sie aus der Ferne den restlichen CWF Mob im Anmarsch sahen, verzogen sie sich kleinlaut.

Rot-Blau machte von Beginn weg Druck und schnürrte die Suppenthurner in ihrem eigenen Drittel ein ohne allerdings zu vielen gefährlichen Torchancen zu kommen. Gefährlich wurde es erst, als die Buchiberger Zuschauer begannen, ihre vom Buchiberg abgeklopften Steine auf unsere Spieler zu werfen. Mit einer grossen Willensleistung und einem geschickten Ausweichmanöver schaffte es aber dann Bollschweiler den Steinen und den Torhüter zu überlisten, Rot-Blau führte standesgemäss 1:0. Nach einem Steinschlag in unserem Verteidigungsdrittel kamen die Buchiberger völlig überraschend zum Ausgleich.

Im 2ten Drittel kam dann der grosse Auftritt vom Schiriduo Brunner/Gafner. Das ist schon das mit absolut hässlichste und dümmste Schiriduo auf Kufen, was die im Mitteldrittel wieder für einen Bullshit zusammenpfiffen, unglaublich, manch einer wähnte sich ins Spiel gegen Mirchel zurückversetzt, bereits dort hatte er das Spiel mit seiner selbstdarstellerischen Art verpfiffen. Die Rot-Blauen waren im Mitteldrittel kaum jemals komplett aber die Buchiberger konnten die vielen Strafen nicht ausnützen, das Schiriduo wirkte aber munter weiter. Teilweise sprachen sie sogar noch Strafen aus, die sie gar nicht angezeigt haben, einfach mal im Nachhinein eine Strafe geben auch wenn sie nichts gesehen haben.
Durch 2 Weitschusstore kamen die Gäste zu einer völlig überraschenden 3:1 Führung,
Zum Glück gelang aber Zürcher vor der 2ten Pause noch der Anschlusstreffer.

In der 2ten Pause ging dann ein Schiedsrichterinspizient in die Garderobe und hat dem Duo wohl gehörig die Leviten gelesen, denke Oralsex war nötig dass der Inspizient das Duo nicht vorzeitig nach Hause schickte.

Im letzten Drittel dann der Auftritt von Hänni. Mit 2 wunderbaren Sololäufen, natürlich immer mit Umwegen um die Felsbrocken vom Buchiberg, wandelte er einen Rückstand in eine Führung um, da konnte nicht mal mehr der Schiri etwas dran ändern. Das Duo pfiff nun übrigens im letzten Drittel plötzlich ganz komische Strafen gegen Buchiberg, unglaublich die 2 Vollpfosten.

Die Führung wurde dann souverän verteidigt und der erste Schritt in Richtung Viertelfinal war getan. Am Mittwoch können die Rot-Blauen in der Halle zum Steinschlag alles klar machen und sich ein spielfreies Weekend erkämpfen.

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